Bei Solex ging es mir darum, einen Charakter zu entwerfen, der in einer geheimnisvollen Agentenwelt agiert – nicht als klassischer „Bösewicht“, sondern eher als unberechenbarer Gegenspieler, der jedem normalen System überlegen scheint.
Ich wollte bewusst mit dem vertrauten Bild brechen: kein dunkler, bedrohlicher Auftritt, sondern ein klinisch wirkender, fast überästhetisierter Charakter. Das Weiß seiner Erscheinung, die hellen Haare und die goldene Krawatte stehen dabei im Kontrast zu der Rolle, die er in dieser Welt einnimmt. Genau dieses Gegensätzliche hat mich interessiert.